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Wie Publisher von Cross Device Tracking profitieren können

Die steigende Nutzung von Smartphones beim Online-Shopping führt dazu, dass immer mehr Verbraucher mehrere Endgeräte im gesamten Kaufprozess einsetzen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass 80 % der Verbraucher lieber einen Laptop oder einen Desktop-PC für den Kaufabschluss im Internet nutzen, obwohl das Smartphone für die vorherige Produktrecherche am beliebtesten ist. Laut unserer aktuellen Studie werden bei zwei Fünfteln der Online-Käufe in Europa mehrere Geräte verwendet und Verbraucher verbringen mehr Zeit bei der Produktrecherche auf dem Smartphone als auf jedem anderen Gerät.

Cross device research stats combined

In unserer Studie mit knapp 5.000 europäischen Verbrauchern gaben 43 % der Befragten an, durch ihr Smartphone habe sich die Art und Weise ihres Einkaufsverhaltens verändert. Wenn Publisher die Tatsache ignorieren, dass Anwender mehrere Endgeräte für den gesamten Einkaufsvorgang nutzen, wird das Tracking nie genau sein und — noch viel wichtiger — die von den Publishern generierten Transaktionen werden nicht honoriert.

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Die Nutzung mehrerer Geräte erschwert das Erfassen von getätigten Käufen. Wenn Verbraucher verschiedene Endgeräte nutzen, und insbesondere wenn eines der Geräte ein Mobiltelefon ist, kann der Kaufprozess nicht mehr richtig getrackt werden. Das führt zur unvollständigen User Journey und zu nicht erfassten oder falsch zugeordneten Transaktionen.

Da immer mehr Anwender zwischen mehreren Endgeräten wechseln, wirken sich nicht erfasste und falsch zugeordnete Käufe zunehmend auf die Umsätze der Publisher aus. Laut unserer Einschätzung gehen Publishern ohne eine Cross Device Tracking-Lösung durchschnittlich 7 % der Käufe verloren. Für Publisher mit Focus auf mobile Endgeräte könnte der prozentuale Anteil sogar noch höher liegen.

Cross Device Tracking tradedoubler tracking solution DE_2

Am präzisesten ist das Cross Device Tracking, wenn sich die Mitglieder eines Publishers auf dessen Webseite anmelden müssen (mit dem Login eines sozialen Netzwerks oder mit einer E-Mail-Adresse) und deterministisches Matching genutzt wird, um die Verbraucher mit ihren Geräten zu verknüpfen. Andere Lösungen, die sich beim Tracking von geräteübergreifendem Nutzerverhalten auf probabilistisches Matching stützen, sind weniger effektiv — ihre Genauigkeit liegt bei nur 60 %.

Damit Publisher in unserem Netzwerk ihre Provision für jeden Kauf erhalten, werden geräteübergreifende Transaktionen präzise durch unsere europaweit führende Cross Device Tracking-Lösung erfasst, indem eine anonymisierte Verbindung zwischen Nutzern und ihren digitalen Endgeräten erstellt wird. Dabei werden alle Daten anonymisiert, personenbezogene Daten also nicht erhoben.

Die durch das Cross Device Tracking gewonnenen Erkenntnisse bieten Publishern einen vollständigen Überblick über das Online-Verhalten ihrer Nutzer einschließlich präziser Konversion-Daten, die Grundlage für optimierte Werbeplatzierungen und Marketinginvestition über mehrere Geräte hinweg sein können.

Die technische Umsetzung ist einfach: Der Click-Tag muss angepasst werden, um den zusätzlichen Parameter ‚Nutzer-ID‘ zu ergänzen. Eine vollständige Anleitung haben wir hier bereitgestellt. Nach der Implementierung werden Publisher umgehend von einem Anstieg der Provisionszahlen profitieren.