Mit Retargeting Werbekosten bis zu 50% senken

gepostet von Olaf Bertschinger06 Nov 2012

Unter Retargeting versteht man das erneute Ansprechen von bestimmten Nutzergruppen. Üblicherweise werden hierbei Besucher markiert, die ein Online-Angebot besucht haben, sich bestimmte Produkte oder Angebote angesehen oder einen Kaufvorgang abgebrochen haben.

Die markierten Benutzer können anschliessend auf vermarkteten Webseiten mittels Retargeting identifiziert und auf den Benutzer zugeschnittenen Bannern angesprochen werden. Bei dieser neuesten Retargeting-Lösung nutzt Tradedoubler die innovativsten Technologien, um Werbekunden effizient mit ihren potentiellen Kunden zusammen zu führen und eine erhebliche Steigerung des Umsatzes zu realisieren.

Mit Kunden wie „Die Schweizerische Post“, „Koala.ch“ und „Office World“ konnten wir bereits sehr gute Resultate über personalisiertes Retargeting innerhalb der bestehenden Affiliate-Programme erzielen.

Dabei erweitert der Advertiser sein bestehendes Sales-Tracking um einen Tradedoubler Container TAG (erweitertes Sales-Tracking). Tradedoubler hat somit die Möglichkeit, beliebig viele Retargeting-Publisher auf- und abzuschalten, ohne dass der Advertiser das Tracking erneut anpassen muss. Dabei arbeitet Tradedoubler mit führenden Retargeting-Experten wie z.B. Abilicom, Criteo, MyThings und NextPerformance zusammen. Je nach Abrechnungsart (CPC, CPM, CPO) hat der Advertiser die Wahl, mit welchen Retargeting-Partnern er zusammen arbeiten möchte.

Dass Retargeting wirkt, zeigen die neuesten Case-Studies von postshop.ch, koala.ch und Office World. Die Schweizerische Post betreibt Retargeting bereits seit Februar 2012 und konnte die Kosten im Vergleich zum Affiliate-Programm um knapp 50% reduzieren. Durch gezielte Ansprache der Internet-Nutzer mit personalisierten Werbebannern hat sich die Konversionsrate versechsfacht. Der durchschnittliche Bestellwert ist gleichzeitig um das Dreifache angestiegen.

Tags: Affiliate (3)

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Schreiben Sie einen Kommentar

Zurück zum Seitenanfang